(die Abbildungen verteilte ich fotokopiert)
Einführung
Der Titel meines Vortrages ist „Die
Vergangenheit und die Zukunft der mitteleuropäischen wirtschaftlichen
Kooperation”, in deren Rahmen ich die Ergebnisse meiner Forschung für die
Anwesenden präsentiere. Der Ausgangspunkt meiner Forschung ist ein früheres geschriebenes
Abschlussdiplom aus meinem Bsc-Studium, dessen Thema die Kooperation der
Visegrád-Gruppe nach der Systemwende war. In dieser Abschlussarbeit habe ich mich
auch mit der BAFTA und CEFTA beschäftigt, auf deren Grundlage meiner
gegenwärtigen Forschung wurde.
In meiner Arbeit untersuche ich die
Tiefe von wirtschaftlicher Integration der baltischen Staaten (BAFTA) und der
Visegrád-Gruppe (die Gründungsländer von CEFTA). Meine Voraussetzung ist, dass
die Integration der baltischen Staaten tiefer ist als die Kooperation der Visegrád-Gruppe,
dessen Ursache zunächst in den geschichtlichen und geographischen Besonderheiten
der zwei Gruppen zu finden ist.
Das Hauptthema meiner Forschung ist
der Vergleich der zwei Zonen, deshalb bearbeite ich zuerst die Integration der
zwei Kooperationen. Zur Erkenntnis von Erfolg, Ergebnissen und möglichen
Entwicklungsbereichen von Integration ist es nötig, den Unterschied der Tradition
der zwei Zonen zu kennen. Die gesammelten Informationen werden später für mich
sehr nützlich sein bei der Beobachtung von Donauregion und Baltischer Region, die
ich mit ähnlichen Indikatoren prüfen werde.
Gliederung des Vortrags
Meine
Präsentation hat die folgende Gliederung:
·
Die
Themenkreise meiner früheren Abschlussarbeit und deren fortführende Forschung
·
Geprüfte
Fragen
·
Untersuchte
Indikatoren
·
Der
kurze Vergleich von CEFTA und BAFTA
·
Einige
Darstellungen der untersuchten Indikatoren, die Erklärung von Ergebnissen
·
Zusammenfassung,
Folgerungen und Ausblick
Die Themenkreise meiner früheren Abschlussarbeit und
deren fortführende Forschung
• Zerfall von RGW
• Visegrád-Erklärung
• Die Geschichte und der Inhalt von CEFTA
• Probleme in der Kooperation
• Der Vergleich von CEFTA und BAFTA
• Nach dem EU-Beitritt
Diese Fakten sind relevant, denn an
der Andrássy Universität Budapest kann ich im Themenbereich von CEFTA und BAFTA
fortführen und ergänzen und ich fokussiere auch auf diese Kenntnisse bei meiner
Arbeit.
Untersuchte Fragebereiche
In
meiner jetzigen Präsentation beschäftige ich mich mit den folgenden Fragen:
·
Wieweit
war die Integration erfolgreich?
·
Was
für Faktoren wurden beeinflusst?
·
Wann
ist die Kooperation erstarkt oder abgeschwächt?
Diese Faktoren vergleiche ich bei
CEFTA und bei BAFTA auch und daneben untersuche ich, wieweit diese
Kooperationen erfolgreich waren.
Angewandte Fachliteratur
Bei der Untersuchung der Indikatoren
von Integration nehme ich innerhalb der Fachliteratur von Integration als
Grundlage die Forschungen von Capannelli, Lee und Petri (2009) und Palánkai
(2010, 2011) an. Die Studie von
Capannelli, Lee und Petri vergleicht mehrere Integrationszonen aufgrund
mehrerer Indizes. In meiner Präsentation stelle ich einen von diesen
Indikatoren dar und nutze ihn bei dem Vergleich von zwei Zonen.
Untersuchte Indikatoren
In
dieser Präsentation sind die untersuchten Indizes die folgenden:
·
Die
Indikatoren, die die kommerzielle Integration messen
·
die
Entwicklung von FDI
·
die
Strömung von Humankapital (und Migration)
·
die
Unterschiede von BIP
Von den untersuchten Indizes habe
ich mich mit dem ersten schon in meiner Abschlussarbeit beschäftigt, aber dieser Indikator ist so
wesentlich, dass ich diesen auch sehr kurz in meiner Präsentation darstellen
werde.
Der kurze Vergleich von CEFTA und BAFTA – Motivation für
Analyse
In meiner Forschung vergleiche ich CEFTA
und BAFTA nach mehreren Indizes. Innerhalb von CEFTA hebe ich die
Gründungsstaaten hervor (Visegrád-Staaten) und analysiere sie durch den
bestimmten Zeitraum. Die Hauptursache der Selektion ist die bessere Möglichkeit
eines Vergleichs der zwei Zonen. Die Zone der Baltischen Staaten wurde in einem
ähnlichen Zeitraum gegründet wie die durch V4 zustande gebrachte CEFTA, die erst
nach mehreren Jahren (1996) um Slowenien erweitert wurde. Meiner Meinung nach,
wenn die BAFTA und die CEFTA verglichen werden, dann sollen die Kooperationen
im ähnlichen Zeitraum zuwege gebracht werden.
Aber warum habe ich die baltischen
Staaten gewählt als Grundlage meines Vergleiches? Die zwei Freihandelszonen
ähneln einander in mehreren Punkten. Sie haben einen ähnlichen Gründungszeitpunkt
(1992 und 1994), ich untersuche eine ähnliche Anzahl von Ländern (CEFTA: V4;
BAFTA: B3) und beide Kooperationen haben gleiche Ziele (Vorbereitung für den
Beitritt in EU). Außerdem ist es lohnend, die wirtschaftlichen, politischen
Ähnlichkeiten in beiden Staatengruppen hervorzuheben. Diese Gleichheiten
rechtfertigen die Notwendigkeit des Vergleiches von zwei Regionen.
Kommerzielle Indikatoren
Die ersten zwei Indizes stellen die
Integration von zwei Zonen dar. Das Ergebnis des ersten Index habe ich auf die
folgende Weise ausgezählt: Total Export innerhalb in der Region/Aggregierte BIP
innerhalb der Region. Die Daten habe ich von der Datenbank von OECD und IWF
gewonnen.
Den zweiten Index habe ich mit der
folgenden Formel bekommen: Total Export innerhalb in der Region/der Totalexport
der untersuchten Länder.
Mit Hilfe beider Indizes kann der
Grad von Integration beider Staatsgruppen untersucht werden, beziehungsweise können
mehrere weltwirtschaftliche Wirkungen beobachtet werden.
Aufgrund dieser Indizes kann
bestimmt werden, dass die baltische Integration größer ist als die der Visegrád-Staaten.
Dieser erste Index war bei dem Ausgangspunkt der Untersuchung zweimal größer,
er sank oder stieg bei den Staatengruppen mehrmals.
Bei den beiden Indizes sind mehrere
Ähnlichkeiten zu finden, die hauptsächlich bei dem ersten Index stark in Erscheinung
treten. Diese Gleichheiten sind z.B. die verschiedenen weltwirtschaftlichen
Wirkungen, welche zum Vorschein kommen. Beide Krisen (die russische im Jahr 1998
und die Wirtschaftskrise in dem Jahre 2008) werden sichtbar bei beiden Indikatoren.
Eine andere wahrnehmbare Erscheinung
ist, dass die beiden Freihandelszonen erfolgreich sind, denn der Handel ist
seit 1995 innerhalb der Region zwischen den Staaten gestiegen. Aber es darf
nicht außer Betracht gelassen werden, dass zwar dieser Index erhöht ist, aber
nach dem EU-Beitritt 2004 ist dieser Indikator steiler gestiegen. Der zweite
Indikator der kommerziellen Integration zeigt diese Erhöhung schroffer bei B3
als bei V4.
Die Veränderung von FDI
innerhalb der Region
Eine meiner wichtigen Forschungsbereiche
ist die Veränderung des FDI innerhalb der Regionen. Mit der Datenbank von
UNCDAT vergleiche ich die FDI bei V4 und bei B3.
Zuerst untersuche ich in beiden
Staatengruppen die Größe des Kapitalbestandes, der aus dem Ausland ankommt.
Dieser erste Index steigt in Visegrád-Ländern zwischen 1993 und 2011. Geringere
Stagnation, Stillstand ist nach dem Jahr des EU-Beitritts (2004-2005), beziehungsweise
in dem Jahr des Ausbruchs der Krise (2008-2009) und nach diesem Jahr zu beobachten.
Die letzte Beobachtung kann (wegen der Krise) mit der sinkenden Investitionsbereitschaft
erklärt werden. Wie man sehen könnte, ist bei Tschechien und Polen dieser Index
am steilsten nach 2005 gestiegen. Aber man kann bestimmen, dass der Beitritt zur
EU und nachdem die Hindernisse beseitigt wurden, die Investitionsbereitschaft
auch erhöht wurde.
Wenn diese Daten innerhalb der baltischen
Staaten untersucht würden, könnte eine höhere Wachstumstendenz gesehen werden,
die aber nach 2007 gestutzt wurde, und seine Wachstumsrate hat noch nicht die
bisherige Geschwindigkeit erreicht.
Aber ist das bei FDI interessanter
mit dessen flow-Indikator, der nicht die Gesamtmenge der Direktinvestitionen
bezeichnet, sondern auch die Menge ihres Einflusses im bestimmten Jahr misst. Natürlich sind die zwei
Variablen nicht unabhängig voneinander, aber wenn man die Veränderung der
Indizes von flow untersucht, dann können wir ein genaueres Bild über die
Dynamik und eventuell ihre Ursachen der ADI von Staatengruppen bekommen.
Auf der ersten Abbildung kann die
Veränderung von FDI bei V4 gesehen werden. Im Jahre 2003 war das FDI von jedem
der vier Länder am Tiefpunkt, dann nach 2004 ist es – wegen der Abwehr der
Hemmnisse nach dem EU-Beitritt – in allen vier Staaten – wenn auch in einem
verschiedenen Grad – gestiegen. Der Zustrom des FDI nach Tschechien und Polen wurde
bis 2007 in einem sehr hohen Grad, verringerte sich dann drastisch,
stabilisierte sich dann und begann im letzten Jahr wieder zu wachsen.
In den Fällen von Ungarn und der Slowakei
ist dieser Index gesunken, beide Länder haben die Menge auf dem Niveau vor dem EU-Beitritt
erreicht.
Bei den baltischen Ländern gibt es
in diesem Fall vielleicht eine stärkere Zusammenbewegung im Zusammenhang mit dem
Index. Diese Staatengruppe reagiert ähnlich – wie V4 - auf den Beitritt zur EU
oder auf die Krise. Diese Wirkungen kann man mit der Ländergröße auch erklären.
Ich
meine, dass neben dem Zustrom des FDI, auch Quellen interessant wären, welche
die Rückgänge und die Entwicklungen auch erklären könnten. Deshalb werde ich
mich später im Weiteren mit diesem Index tiefer beschäftigen, meine Kenntnisse
verfeinern, die Aufschlüsselung der Quellen von FDI sehr schwer ist.
Die Migration innerhalb der Regionen
Laut der schon erwähnten Studie
könnte eines der Kennzeichen von Integration die Intensität der Migration
innerhalb der Region sein. In diesem Abschnitt stelle ich mithilfe
verschiedener Indikatoren dessen Ergebnis dar. Vor den Rechnungen soll man hervorheben,
dass im gleichen Zeitraum nicht aus allen Ländern Datenlieferungen ankamen (auf
deren bei allen Indikatoren werde ich ausweichen), was Einfluss auf die
Ergebnisse ausübt, deshalb habe ich mehrere Indikatoren genutzt, von welchen ich
nur einige jetzt vorstellen werde.
Der erste untersuchte Indikator ist
die Einwanderung in die Region. Die Migration innerhalb einer Region habe ich
in der folgenden Weise gemessen: Die Einwanderung in die Länder der Region, aus
den Ländern der Region (inbegriffen die gleiche Staatsbürgerschaft mit dem
bestimmten Staat)/die totale Einwanderung in die Länder der Region aus allen
Staaten der Welt.
In meiner ersten Messung habe ich
die Einwanderung nach den bestimmten Ländern aufgrund der Staatsbürgerschaft
der Einwanderer untersucht, was die nächste Abbildung in den zwei Region
veranschaulicht. Wenn man diese Daten von Eurostat untersuchen möchte, kann man
bestimmen, dass Polen nur in den Jahren zwischen 2006 und 2008 Daten hat. Deshalb
kann ich die V4 und die B3 nur in diesem Zeitraum vergleichen, aber das ist ein
sehr kurzer Zeitraum, deshalb kann ich nur zwei Ebenen vergleichen, und davon
keine Tendenz ziehen.
Aufgrund der Abbildung kann man
sehen, dass die Migration zwischen den baltischen Ländern höher war, als die
Migration zwischen den V4, die auch mit der Ländergröße erklärt wird.
Man kann aber diese Beobachtung auch
erweitern. Es gibt keine Daten von Polen vor 2006 und nach 2008, und von
Estland zwischen 2000 und 2003, deshalb untersuche ich jetzt die Migration in
B3 und die Migration zwischen Slowakei, Ungarn und Tschechien in dem Zeitraum
nach 2004, mit dieser Beobachtung die Größen auch proportionaler werden. (ähnlichere
Ländergröße, ähnlichere Länderanzahl) Das ist eine eingeschränkte Beobachtung,
aber dieser Faktor kann die Tendenzen in den zwei Regionen zeigen.
Auf dieser Abbildung kann man die
Migration in der B3 und in der Region von Slowakei, Tschechien und Ungarn
beobachten. Wir können hier eine ähnliche Beobachtung sehen: die Migration
zwischen den baltischen Staaten ist höher als bei den anderen Region.
Aber während bei der B3 diese Tendenz sich verringert, erhöht sie sich bei Slowakei, Ungarn und Tschechien nach 2006. Ich möchte mich mit deren Ursache im Weiteren auch beschäftigen.
Aber während bei der B3 diese Tendenz sich verringert, erhöht sie sich bei Slowakei, Ungarn und Tschechien nach 2006. Ich möchte mich mit deren Ursache im Weiteren auch beschäftigen.
Da es mehrere Datenmangeln in der
vorigen Beobachtung gibt, werde ich einen anderen Faktor wegen der Ausfilterung
der Fehler nutzen.
Es ist relevant, die Einwanderung in den bestimmten Ländern nach Staatsbürgerschaft zu untersuchen. In dieser Tabelle habe ich aufgrund der Datenbank von ILO die Migration von V4 und B3 im Jahre 2006. Aus der Tabelle kann man ablesen, dass die Migration nach B3 am meisten auch aus baltischen Staaten angekommen ist (hauptsächlich bei Estland und Lettland).
Es ist relevant, die Einwanderung in den bestimmten Ländern nach Staatsbürgerschaft zu untersuchen. In dieser Tabelle habe ich aufgrund der Datenbank von ILO die Migration von V4 und B3 im Jahre 2006. Aus der Tabelle kann man ablesen, dass die Migration nach B3 am meisten auch aus baltischen Staaten angekommen ist (hauptsächlich bei Estland und Lettland).
Diese Tendenz kann man bei
Visegrád-Staaten auf geringerem Niveau beobachten: zwischen den fünf größten
Migrantengruppen nach Ungarn oder nach Polen gibt es keine aus V4-Staaten.
Größere Einwanderung war nach Tschechien aus Slowakei und Polen, beziehungsweise
aus Tschechien, Polen und Ungarn nach Slowakei.
Meiner
Meinung nach, das kann man z.B.: mit der ähnlichen Sprache (bei den mitteleuropäischen
Länder, und bei den baltischen Ländern mit dem höheren russischen Einfluss, und
deshalb mit der Dominanz der russischen Sprache) oder mit der geographischen
Nähe erklären, deshalb ist die baltische Integration größer.
Unterschiede des BIP in den zwei Regionen
Bei
dem Wachstum von Integration in einer Region verringern sich die Einkommensunterschiede
zwischen den Staaten. Die geringere
Einkommensunterschiede können Voraussetzungen aber Folgerungen bei einer
erfolgreichen Integration auch sein, obwohl das BIP nicht nur von der Engigkeit
von Integration, sondern von anderen wirtschaftlichen Faktoren (z.B.:
Entscheidungen von Regierungen) auch abhängen kann.
In diesem Abschnitt vergleiche ich die zwei Zonen aufgrund des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf (aufgrund Kaufkraftparität gerechnet). Die zwei Indizes, welche Capannelli, Lee und Petri in ihrer Arbeit auch angewendet haben, sind die Folgenden:
In diesem Abschnitt vergleiche ich die zwei Zonen aufgrund des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf (aufgrund Kaufkraftparität gerechnet). Die zwei Indizes, welche Capannelli, Lee und Petri in ihrer Arbeit auch angewendet haben, sind die Folgenden:
·
Das höchste BIP pro Kopf (auf
Kaufkraftparität gerechnet) Land in der Region/das geringste BIP pro Kopf (auf
Kaufkraftsparität gerechnet) Land in der Region
·
Das höchste BIP pro Kopf (auf
Kaufkraftsparität gerechnet) Land in der Region/ mittlerer Wert des BIP pro
Kopf in der Region (auf Kaufkraftsparität gerechnet)
Zuerst
habe ich den Quotienten des höchsten BIP pro Kopf (auf Kaufkraftsparität
rechnet) und des geringsten BIP pro Kopf (auf Kaufkraftsparität gerechnet) Land
in der Region verglichen. Dieser
Index ist eine gute Messzahl von Integration, denn sie deren Erfolg,
beziehungsweise deren zukünftigen Erfolg im Voraus anzeigt.
Die Herausbildung von seriöserer Integration können die höheren Unterschiede von BIP innerhalb einer Region hindern.
Die Herausbildung von seriöserer Integration können die höheren Unterschiede von BIP innerhalb einer Region hindern.
Die
Daten von IWF stehen für alle sieben Länder nur nach 1999 zur Verfügung, deshalb
habe ich diese zwei Regionen nach diesem Jahr untersucht. Auf der Abbildung
kann man sehen, dass dieser Index bei den baltischen Staaten niedriger ist, was
die ähnliche Entwicklung der Wirtschaften der untersuchten Länder zeigt. Bei der V4 ist dieser Index höher, der die höheren
Unterschiede und die niedrigere Integration andeuten lassen, als in B3. Aber es ist
relevant, mit anderen Indizes diese zwei Ländergruppen zu analysieren.
Mein zweiter geprüfter Index ist der
Quotient der höchsten BIP pro Kopf (auf Kaufkraftsparität rechnet)
Land in der Region und des mittleren Wertes von BIP pro Kopf in der Region (auf
Kaufkraftparität gerechnet). Wenn
man nur die Verhältnisse prüft, kann man ähnliche Folgerungen bestätigen wie
bei den vorigen Indizes: der Index von baltischen Staaten ist immer noch
niedriger als der Visegrád-Länder. Aber wenn man die zweite Abbildung untersucht,
dann kann man bestimmen, dass die Unterschied zwischen den baltischen Staaten
steigt zwischen 2000 und 2003, dann stabilisiert sich bis 2006. Nach 2006 bis
dem Krisenjahr verringert sich der Index, dann ein bisschen nochmal erhöhte.
Bei den zwei Abbildungen die Visegrád-Staaten zeigen relative kleinere
Schwankungen, als die baltische Staaten, aber am meisten höhere Werte, welche
die Integration in der Region nicht hilft.
Bei diesen Indikatoren wollte ich nicht nur das Grad,
sondern die Tendenz auch beobachtet, aber bei diesen Indizes der Beobachtungen
von Tendenzen schwerer sind. Aber aufgrund der beiden Indizes kann man ähnliche Schlussfolgerung
ableiten, obwohl diese Folgerungen bei dem ersten Index offensichtlicher sind:
die baltische Integration ist tiefer als die mitteleuropäische Kooperation, denn
bei den B3 sind die Einkommensunterschiede geringer, als in den zweiten Region.
Zusammenfassung, Folgerungen und Ausblick
In meinem jetzigen Vortrag habe ich
mehrere Indikatoren unter dem Gesichtspunkt der Enge von Integration geprüft. Ich
habe mich in meiner Präsentation mit mehreren Indizes beschäftigt, dadurch,
dass ich den Grad von Integration gemessen habe. Bei den ersten Index habe ich
mit dem kommerziellen Seite von Integration beschreiben und habe ich bestimmt,
dass der Integrationsgrad bei B3 aufgrund diesem Index höher war. Aus diesem
Index konnte man auch ablesen, dass die weltwirtschaftliche Wirkungen
(Wirtschaftskrisen, Beitritt in die EU) die Indizes in das große Maß
beeinflussen können. Bei der zweiten Index habe ich mich mit der Größe von ADI
befassen, bei dem ich bestimmt habe, das die Größe von ADI in baltischen Länder
verändert sich ähnlicher, als bei den Visegrád-Länder, welche die Integration
auch helfen kann. Außerdem habe ich mehreren Humankapital/Migrationsindikator
auch beobachtet, bei dem die Migration innerhalb von B3 war auch
offensichtlicher als bei V4. Ein sehr wichtiger Faktor waren die BIP-Unterschiede
in den zwei Regionen, denn die Unterschiede von BIP können auch Folgerungen und
Voraussetzungen von erfolgreicher Integration sein. Bei diesem Index waren die
Ergebnisse von baltischen Staaten stärker aus dem Sichtpunkt von Integration.
Zusammenfassend kann man bei allen untersuchten Indizes bestimmen, dass die
baltische Staaten eine stärkere Integration, als die Gründungsländer von CEFTA(V4).
Am
Anfang meiner Präsentation war meine Hypothese, dass eine engere Kooperation
bei den baltischen Ländern durch die Indikatoren von Integration gezeigt wird,
deren Voraussetzung wird erwiesen. Meiner Meinung nach sind ihre Ursachen
vielfältig, basieren nicht nur auf wirtschaftlichen, sondern auf politischen,
geschichtlichen und vielleicht kulturellen Ursachen, die ich durch meine
Forschung (obwohl nicht als Schwerpunkt, denn meine Forschung hat grundsätzlich
ein wirtschaftliches Thema) untersuchen werde.
Bei den
Gründungsländern von CEFTA (V4) konnten wir die Erweiterung der Enge von
Integration beobachten, aber diese Erweiterung war geringer als die der baltischen
Staaten. Die Ursache hierfür kann man nicht nur genug in geschichtlichen
Quellen suchen. Bei dem Zustandebringen von einer osteuropäischen Kooperation
hat westlicher Zwang auch eine wesentliche Rolle gespielt, ja bei der
Systemwende gab es auch eine solche Vorstellung, nach der aus dem RGW
ausgetretene Staaten nicht zur westlichen Integration sollten, sondern eine
osteuropäischen Kooperation zustande bringen müssten, was für die
osteuropäischen Länder nicht so attraktiv war. Dieser Faktor hat die
Erweiterung der Integration zwischen den Ländern gehindert, was in der
Weltpolitik in den 1990er Jahren den tschechischen Partner vielleicht am
stärksten betraf (Dieser Partner hat die politische Vereinigung nicht
gefördert, nur die wirtschaftliche Dimension der Kooperation).
Aber
mehrere andere Probleme haben in der Kooperation mitgewirkt: mehrere strittige,
nicht geordnete Fragen, Sachen (z.B.: die Minderheiten jenseits der Grenze in
dem bestimmten Länder, Problemen innerhalb
der Freihandelszone) waren anwesend in der zweiten Hälfte
der 1990er Jahren zwischen den Gründungsländern von CEFTA, also zwischen den
Visegrád-Staaten. Außerdem muss man auch den Erfolg von CEFTA erwähnen, denn
deren Ziel (die Abstellung von Verminderung des Handels in der Region – das
sich nach dem Abbruch von RGW beschleunigt hat) wurde erfüllt, wenn mit dem
Vergleich der Länder von BAFTA solch ein tieferer Integrationsgrad auch nicht
erreicht werden konnte.
Bei
meiner Arbeit möchte ich diese Analyse mit weiteren wirtschaftlichen Indikatoren (und einige kulturell
beschreibende Besonderheit) vertiefen, so z.B. mit der genaueren Beobachtung
von ADI. Als nächsten Abschnitt meiner Forschung würde ich die schon untersuchten
Indikatoren auf die Donau-Region anwenden, was zum Teil die Fortführung dieser
Arbeit bedeuten würde. Mit der Vertiefung der Krise wird die Rolle der
Kooperationen innerhalb einer Region aufgewertet, womit die mitteleuropäische
Ebene diese entwickeln würde statt der Betreibung des Ausbaus von
westeuropäischen Kooperationen. Deren erster und sehr wichtiger Schritt war das
Zustandebringen der Donau-Region, mit der ich mich in meiner Forschung weiterhin
beschäftige.
Danke
für die Aufmerksamkeit!
Quellen:
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Cooperation. UNU-CRIS Working Papers W-
2009/22. Online: http://www.cris.unu.edu/fileadmin/workingpapers/W-2009-22.pdf
[Stand: 23-12-2012]
Kocziszky, György
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Köves,
András (2003): A KGST-kereskedelemtől az
EU-csatlakozásig. A kereskedelmi
reorientáció néhány főbb kérdése a rendszerváltó országokban, különös tekintettel Magyarországra, I. Kontinuitás és diszkontinuitás a külkereskedelmi kapcsolatokban. Közgazdasági Szemle, 2003. júl.-aug.
Köves, András (2003): A KGST-kereskedelemtől az EU-csatlakozásig. A kereskedelmi
reorientáció néhány főbb kérdése a rendszerváltó országokban, különös tekintettel Magyarországra, II. Reorientáció után - a tagság küszöbén. Közgazdasági Szemle, 2003. szeptember
reorientáció néhány főbb kérdése a rendszerváltó országokban, különös tekintettel Magyarországra, I. Kontinuitás és diszkontinuitás a külkereskedelmi kapcsolatokban. Közgazdasági Szemle, 2003. júl.-aug.
Köves, András (2003): A KGST-kereskedelemtől az EU-csatlakozásig. A kereskedelmi
reorientáció néhány főbb kérdése a rendszerváltó országokban, különös tekintettel Magyarországra, II. Reorientáció után - a tagság küszöbén. Közgazdasági Szemle, 2003. szeptember
Palánkai,
Tibor - Kengyel, Ákos - Kutasi, Gábor - Benczes, István - Nagy, Sándor Gyula
(2011): A globális és regionális integráció
gazdaságtana, Budapest: Akadémiai Kiadó
Palánkai, Tibor (2010) Az integráció mérésének lehetőségei
(Measuring the level of integration), Köz-gazdaság, 5 (4). pp.
47-72. Online: http://unipub.lib.uni-corvinus.hu/413/
[Stand: 23-12-2012]
Datenbanken:
OECD: http://www.oecd.org/statistics/
IMF: http://www.imf.org/external/index.htm
UNCDAT: http://unctad.org/en/Pages/Statistics.aspx
Eurostat: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/statistics/themes
ILO: http://www.ilo.org/global/lang--en/index.htm
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