Ich
hatte im Mai die Möglichkeit, an einer Veranstaltung des Donau-Instituts der
Andrássy Universität Budapest teilzunehmen. Das Donau-Institut der Universität
startete am 30. April 2013 eine Diskussionsreihe, während der von Dr.
Christopher Walsch (Senior Research Fellow am Donau-Institut) auch ein
sehr interessantes Impulsreferat mit dem Titel "Die Regionale
Zusammenarbeit im Spiegel europäischer Integrationstheorien" in dem
zweiten Wekrstattgespräch gehalten wurde.
Dr. Christopher Walsch stellte unter diesem Titel seine neusten Forschungsergebnisse vor und verhandelte auch über die theoretischen Ansätze für die Analyse der regionalen Kooperation.
Dr. Christopher Walsch stellte unter diesem Titel seine neusten Forschungsergebnisse vor und verhandelte auch über die theoretischen Ansätze für die Analyse der regionalen Kooperation.
Die
Veranstaltung war hochinteressant für mich, weil ich mich mit der Integration, der
Tiefe von Integration und mit den mitteleuropäischen Kooperationsformen,
daneben mit der Visegrád-Kooperation, beschäftige. Ich habe mit Hilfe dieser
Veranstaltung einen anderen, politischen Aspekt kennen gelernt und auf viele
Fragen zum Thema Mitteleuropa und die Integrationstheorien Antworten gefunden.
Der
Forscher begrüsste zuerst die Teilnehmenden und stellte dann seine
Forschungsfrage vor: „Welche
konzeptionellen Ansätze und Theorien der europäischen Integration können für
die Analyse der regionalen Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union hilfreich
sein?” In seinem Vortrag führte er einige wichtige Kennzeichen der
Visegrád-Kooperation vor. Er stellte fest, dass der Zusammenschluss zwischen
den Staaten loser ist, und nannte auch einige Koalitionsmöglichkeiten zu dem
Thema. Er stellte weitere Eigenschaften
vor, wie die geringe Insitutionalisierung oder die Methode der Zusammenarbeit
in der EU.
Des
Weiteren stellte er die theoretischen Ansätze seiner Forschung vor. Er sprach über die Varianten des
Intergouvernementalismus, über den klassischen Intergouvernementalismus, den
domestic politics approach, die Politikverflechtung und Fusionsthese des liberalen
Intergouvenmenentalismus und endlich den Rationalismus und Political Economy.
Später
führte er auch die Mehrebenenpolitik (Multi-Level-Governance), den
Konstruktivismus oder Sozialkonstruktivizmus und ihre Kennzeichen vor. Bei dem
letzten führte er auch Fallbeispiele für de EU-Erweiterung und die Rolle der
Visegrád-Kooperation auf.
Einer
der wichtigsten Teile des Referats war für mich die Vorstellung von
verschiedenen Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit in einer
Subregion, die ich in meiner Arbeit auch für einen wichtigen Teil halte.
Ich
halte diesen Vortrag für meine Forschung für relevant, denn ich fand mehrere
Ähnlichkeiten, mehrere Erweiterungsmöglichkeiten und Informationen für meine
Arbeit.
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